UPDATE: Fotogalerie. Münster, 23.11.2018. Zum wiederholten Male fand am Freitagnachmittag am städtischen Ratsgymnasium Münster der MINT-Tag statt. Durch zahlreiche Demonstrationen und Experimente zum Mitmachen konnten die Schülerinnen und Schüler Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik auf eine spannende Art und Weise selbst erkunden und erleben – alles getreu dem Motto: MINT zum Anfassen.

Bereits von außen erstrahlte das Schulgebäude dank der Technik-AG in bunten Farben und lud so die Besucher zu den vielfältigen Mitmachaktivitäten in die Schule ein. So konnten beispielsweise besonders energiegeladene Gäste auf ein Fahrrad steigen und ihren eigenen Strom erzeugen, welcher durch einen angeschlossenen Ventilator und eine Seifenblasenmaschine sichtbar wurde. Mithilfe des grafikfähigen Taschenrechners konnte der in Wärme umgewandelte Strom gemessen werden.

Am 9.11.2018 fand die Halloween-Party am Rats statt, die traditionell der kommende Abitur-Jahrgang ausrichtet. Zu Beginn der Party bekam jeder einen Stempel auf die Hand, außerdem gab es Waffelscheine, mit denen man sich kostenlos leckere Waffeln holen konnte. Am großen Buffet gab es Gummibärchen, Chips und andere Leckereien. Für etwas Geld konnten wir uns Crépes kaufen. Auf der großen Tanzfläche wurde ausgiebig getanzt und gelacht. Während man sich in einiger chilligen Zone entspannen konnte, wurde nebenbei ein kleiner Film geguckt oder Wii gespielt.

Auch beim Tanzwettbewerb und beim Wettessen hatten alle viel Spaß. Auch dieses Jahr war der Kostümwettbewerb wieder ein voller Erfolg, es gewannen ein Bettler- und ein Drachenkostüm. Ein großer Dank an die Technik-AG, die sich mal wieder toll um die Musik sowie die Lichteffekte gekümmert hat und an die Q2, die die Party organisiert hat.

Karla Wolff und Svea Korn

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Sieg beim „Umweltpreis Münster“ knapp verpasst

Die Gewinner sind gekürt – die große Preisverleihung „Umweltpreis Münster 2018“ ist vorüber. Und wir verließen die Veranstaltung im ausgebuchten Rathausfestsaal in Münster am 14.11.2018 mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Neben dem eigentlichen „Umweltpreis Münster“ hat sich die NachhaltigkeitsAG unter Leitung von Frau Sendal und Frau Püth (z.Z. in Elternzeit) mit dem Konzept des G(OLD) Fashion Stores neben 13 weiteren Schulen für den Sonderpreis „Kinder- und Jugendpreis“ beworben.

Die Laudatio war so spannend, dass es uns kaum auf den Plätzen hielt. Die Jury musste sich tatsächlich zwischen uns und einer anderen Schule mit einem ähnlichen Konzept entscheiden. Der Idee, den Preis auf beide Schulen aufzuteilen, sind sie leider nicht gefolgt, obwohl der Gedanke im Raum stand. Auf der Zielgeraden im Fotofinish ist dann der Preis an die Mathilde-Anneke-Gesamtschule gegangen. Herzlichen Glückwunsch von unserer Seite. Trotzdem können wir mit Nichten sagen, dass wir verloren haben. Für uns ist dieser „zweite“ Platz eine Bestätigung und wir können mit Stolz sagen, auf dem richtigen Weg zu sein. Aufgabe wird es nun sein, weiter an dem nachhaltigen Konzept zu arbeiten und es zu verfeinern.

Am 19.09.2018 versammelten sich Schüler aus ganz Deutschland in Dortmund um ihre aus Papier gebauten Brücken zum besten zu geben. Bis zu 110 Gruppen aus Leipzig, Stuttgart, Hamburg, etc. und natürlich auch von unserem Ratsgymnasium kamen, um von der ‘Hängebrücke’ bis zur ‘Panzerbrücke’ alle möglichen Konstruktionen zu präsentieren. Die Brücke sollte dabei einen Abstand von 1m überbrücken und mindestens 1 kg Gewicht aushalten. Wären diese Bedingungen erfüllt, ging es um das Eigengewicht der Brücke. Die von Hai Qui, Tillmann Kury, Luka Papuashvili und Bassam Machmouchi (Schüler der Q2 des Ratsgymnasiums) konstruierte Brücke verfehlte mit trotzdem guten 278g Eigengewicht einen Treppchenplatz, konnte aber von der guten Stimmung und den interessanten Workshops profitieren. Mit einer spektakulären Tombola, in der Tablets, Handys, Spielekonsolen, etc. verlost wurden, endete ein Tag, den man nicht so schnell vergessen wird.

Die Straßenvariante des Basketballs erfreut sich in Nordrhein-Westfalen großer Beliebtheit. Die klassische Variante des Streetbasketballs wird in Form des "Drei gegen Drei" auf einen Korb gespielt. Wichtig dabei ist die ungezwungene Atmosphäre mit Musik unter freiem Himmel. Da es bei diesem Streetbasketball Turnier keinen Schiedsrichter gab, lag die sportpädagogische Bedeutung des Spiels vor allem darin, dass die Spielerinnen und Spieler ihr Spiel selbst regulierten. Das bedeutet, dass sie sich bei Regelverstößen einigen mussten und aufgefordert waren, fair miteinander umzugehen.