Am Donnerstag durften sich die Junioren im Alter von 10-14 Jahren in Steinfurt an der FH Münster mit ihren Projekten messen. Vom Ratsgymnasium haben Emma Kisker und Elisa Drücker untersucht, welche natürlichen Mittel, wie Knoblauch oder Minzöl, gegen Bakterien wirksam sind. Constantin Poeplau, Jarne Steens und Niklas Kalkhoff forschten an ihrem mechanisch gesteuerten U-Boot, das selbstständig und zeitverzögert mithilfe von chemischen Reaktionen auftauchen soll. Zusammen mit vielen anderen Junior-Teams aus dem Münsterland stellten sie ihre Projekte zunächst einer Fachjury und nachmittags den Eltern und Freunden vor. Abends um 18 Uhr ging es dann gut verpflegt seitens der FH wieder nach Hause, voller Ideen für neue Projekte im kommenden Jahr.
Am nächsten Morgen ging es dann für die älteren Jugend-forscht Teams ab 15 Jahren los. Dabei stellten Lorenz Bracht und Lennon Elbe ihre Weiterentwicklung einer automatischen Triangulation zu einer seismischen Quelle der Fachjury Physik vor.
Marlene Büscher präsentierte ihre Untersuchung zum Einfluss der Bestandteile von Matcha auf Antibiotika der Fachjury Biologie und wurde dafür mit einem dritten Platz belohnt.
Das Projekt von Lara Schulze-Niehues startete im Fachbereich Chemie und zeigte, wie eine Beschichtung Superabsorber so verbessern kann, dass sie mehr Mikroplastik aus dem Wasser entfernen können. Die Jury honorierte die gute Arbeit mit einem 2. Platz und dem Sonderpreis der Hengst-Filtration.
















