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Am Dienstag, dem 12. Februar, haben wir als Lateinkurs ein römisches Essen veranstaltet. In der vorherigen Lateinstunde hatten wir vereinbart, dass bestimmte Leute bestimmte Zutaten mitbringen oder Speisen zu Hause zubereiten sollten. Am Dienstag also trafen wir uns zunächst vor dem Raum 204, wo kurze Zeit später Frau Serafim eintraf. Eingetreten packten wir erst einmal unsere Zutaten aus und bildeten drei Gruppen, von denen eine für die Organisation des Buffets, die zweite für den Nachtisch und die dritte für eine Käsecreme zuständig war. Berichtet wird nun von Gruppe drei. Zunächst legten wir das Grünzeug auf ein Brettchen, wo wir es zerhackten. Anschließend gaben wir Käse in eine Flachbodenschale und fügten beim durchgängigen Kneten das Grünzeug hinzu. Nachdem alles vermengt war (was ziemlich lange gedauert hat), formten wir es zu einem Rechteck und legten es auf einen Teller. Die anderen Gruppen schienen auch fertig geworden zu sein und wir stellten alles zum Buffet, wo wir, nachdem wir einige Fotos gemacht hatten, zulangten. Auf jeden Fall war es ein schönes (und hoffentlich kein einmaliges) Erlebnis!

(Elias Vogt, Klasse 7a)

Unsere Vorschläge für römische Rezepte zum Nachkochen:

 

Moretum: eine Creme aus Schafskäse mit vielen frischen Kräutern wie Petersilie, Minze, Koriander, Lauchzwiebeln, Rucola, Pfeffer, Salz

Schafskäse zerbröseln, mit Olivenöl cremig anrühren, salzen und pfeffern und – nach Geschmack – frische Kräuter hinzufügen. Die fertige Masse lässt sich zu einem Laib formen.

Dazu passen zum Beispiel Mostbrötchen.

 

Gefüllte Datteln: ein römischer Nachtisch

Datteln entsteinen, mit zerhackten Nüssen oder Mandeln oder mit Pinienkernen füllen, mit Honig beträufeln oder in Honig kochen