Am Montag den 1.7.2019 waren wir gemeinsam mit unserem Mathelehrer, Herr Sieger, in Duisburg beim Wettbewerb Freestyle Physics.
Die ersten beiden Unterrichtsstunden haben wir noch an unseren Mausefallen-Katapulten weitergebaut, bis wir uns einig waren, dass es optimiert ist. Kurz darauf sind wir nach Duisburg gefahren. In Duisburg angekommen mussten wir uns beeilen, weil wir in der ersten Gruppe waren und es daher sein konnte, dass wir jeder Zeit an der Reihe hätten sein konnten. Nach kurzer Zeit haben wir das Zelt betreten und haben bemerkt, dass wir genau pünktlich kamen, da unsere Startnummern gerade aufgerufen wurden. Allerdings mussten wir beim Wiegen unserer Katapulte feststellen, dass beide grob 200 Gramm zu schwer waren. Aus diesem Grund mussten wir uns überlegen, wie wir das Gewicht reduzieren wollen. Schließlich blieb uns nichts anderes über, als den Fuß des Katapultes zu zerbrechen um ihn danach wieder mit Tesafilm und Kabelbindern an der Halterung zu befestigen. Ein Helfer des Teams von Freestyle Physics hat dann freundlicher Weise unsere Katapulte getestet und wir haben immer hin knapp 4 Meter weit geschossen.

Danach hatten wir noch drei Stunden Zeit, in der wir auf dem Gelände machen konnten, was wir wollten. Eine Möglichkeit war beispielsweise das Lösen von Rätseln, die sich mit Spiegeln beschäftigt haben. Es gab auch Eis, das mit Stickstoff hergestellt wurde und deshalb besonders cremig war.
Nachdem alle Katapulte getestet wurden, sollte die Siegerehrung stattfinden. Aber, da die Ergebnisse noch nicht bereitlagen, wurden zuerst die Preise der Tombola (Flying Sticks, Mikroskope und Teleskope) verlost. Leider haben wir weder etwas bei der Tombola gewonnen, noch einen Preis für die Schussweite oder die Kreativität der Katapulte, weil das beste Katapult fast 10 Meter weit geschossen hat.
Schlussendlich kann man sagen, dass wir obwohl wir keine Preise gewonnen haben, viel Spaß hatten.

Judith Bußmann (7c)

 


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