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Lilian Söbbeke und Greta Horn (6b):

Am 12.07.2018 fuhren die 6. Klassen in den Archäologischen Park nach Xanten. Das Wetter war schön und es war sehr warm. Wir hatten ungefähr eine Stunde Zeit, um uns alleine umzuschauen. Die meisten waren im römischen Spielhaus. Die Spiele sind sehr einfach gebaut, ähneln manchen heutigen Spielen und machen Spaß. Nach einer Stunde hatten wir eine Führung. Es gab vier verschiedene Führungen, für jede Klasse eine und eine für die Lateiner. Unser Führer heißt Horst und hat uns verschiedene Sachen erklärt und gezeigt. Als erstes erzählte er uns etwas über die römische Stadt.

Früher lebten dort rund 10.000 Menschen. Dann sind wir ins nachgebaute Amphitheater gegangen und haben uns auf die Tribüne gesetzt. Dort hat uns Horst erzählt, dass da früher Tier- und Gladiatorenkämpfe stattgefunden haben. Die Tiere waren meistens Stiere, Wildschweine oder Bären. Er hat uns auch erklärt, dass bis heute noch nicht klar ist, ob „Daumen hoch“ leben lassen oder sterben lassen heißt und bei „Daumen runter“ das Gegenteil. Danach sind wir zu einer Statue von Marcus Ulpius Traianus gegangen. Als wir über eine große Wiese gegangen sind, hat Horst uns erzählt, dass unter der Erde alles aus alten Zeiten ist (also alles ist dort original) und dass über der Erde alles nachgebaut ist. Darauf waren wir in nachgebauten Thermen, wo alle Wände und Decken bunt und schön bemalt waren. Und dort waren auch zwei Wasserbecken mit Münzen drin, wo wir ein Gruppenfoto gemacht haben. Dann war die Führung leider auch schon zu Ende. Wir durften dann nochmal alleine herumlaufen. Zum Schluss haben wir an einem großen Spielplatz ein Picknick gemacht und viele waren auf dem Wasserspielplatz und haben sich erfrischt. Dann sind wir auch schon wieder mit dem Bus zurückgefahren. Leider konnten wir nicht alles besichtigen, weil der Park so groß ist. Dieser Tag war sehr schön und wir haben viel Neues dazugelernt.

 

Bert Müller (6c:

Gestern hatten wir unseren jährlichen Wandertag. Dieses Jahr waren wir in Xanten im APX. Znächst durften wir in kleinen Gruppen das Gelände erkunden. Dort waren viele alte Gebäude, Tempel und ein Amphitheater zu sehen. Außerdem gab es eine Spielehalle, in der man alte römische Spiele ausprobieren konnte, und eine Taberna, wo es sowohl altes römisches Essen als auch modernes Essen gab. Nachdem wir dann in Kleingruppen den Park eine Stunde lang erkundet hatten, bekamen wir noch eine interessante Führung durch die Thermen und durch Teile einer Ausgrabungsstätte. Außerdem erfuhren wir viel über die Geschichte Xantens. Danach durften wir noch einmal das Gelände erkunden, um dann um 13.30 Uhr an einem Spielplatz hinter dem Hafentempel ein Picknick zu machen. Übrigens heißt der Hafentempel so, weil man bei den Ausgrabungen nicht herausfinden konnte, welcher Gott dort verehrt wurde, und weil er in der Nähe des Hafens lag.

 

Elias Vogt (6c):

Am 12.07.2018 waren wir mit dem Städtischen Ratsgymnasium Münster im APX, das heißt Archäologischer Park Xanten. Zunächst wartete eine zweitstündige Busfahrt mit einem Reisebus auf uns, auf die ich nicht weiter eingehen will. Als wir am Freilichtmuseum ankamen, hatten wir zuerst Zeit, uns in kleinen Gruppen im Park fortzubewegen. Wir Kinder sahen uralte Thermen, gewaltige Stadtmauern zum Schutz der Einwohner früher und ein riesiges Amphitheater. Zur abgesprochenen Zeit fanden alle Kinder wohlbehalten zum Treffpunkt, dem Eingang des APX, zurück. Hierauf folgte eine informative Führung über die verschiedenen Attraktionen des Römerparks. Hiernach gingen wir alle, nachdem wir einen mitgebrachten Snack verzehrt hatten, zum Spielplatz, wo wir sehr viel Spaß beim Spiel erfahren haben. Der Nachteil war, dass wir bei alledem überhaupt keine Zeit hatten, in das Museum zu gehen, was ich aber nicht so bedauert habe, weil es mein zweiter Besuch im APX war. Auch konnten wir den Hafentempel nicht mehr besichtigen, doch im Großen und Ganzen war es ein super Tag

                                       im

                                             A

                                                 P

                                                    X.